Finanzplanung, die Menschen in den Mittelpunkt stellt
Wie Sebastian Urban von Urban Finance mit sabia eine ganzheitliche Beratung für eine international geprägte Kundschaft gestalten möchte

Sebastian Urban kam über den Finanzvertrieb zur Finanzberatung. Die Beratung selbst machte ihm Freude, doch er wollte unabhängiger mit seinen Mandantinnen und Mandanten planen und Lösungen entwickeln. So gründete er Urban Finance und baute eine Beratung auf, die sich auf Menschen im Vermögensaufbau und in der Vermögensstrukturierung konzentriert.
Viele seiner Mandantinnen und Mandanten sind beruflich stark eingespannt und möchten ihre Finanzen besser ordnen, haben aber wenig Zeit, sich mit den vielen Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Auch Erbschaften oder der Verkauf eines Unternehmens können die Frage aufwerfen: Was mache ich mit dem Geld? Urban Finance unterstützt dabei, die finanzielle Situation zu strukturieren und passende nächste Schritte zu planen.
Ein wichtiger Schwerpunkt sind englischsprachige Mandantinnen und Mandanten, besonders in Berlin. Ihre Beratung bringt oft zusätzliche Fragen mit sich: etwa zu deutschen Versicherungs- und Vorsorgeprodukten, zu bestehenden Lösungen aus dem Ausland oder zu einem möglichen späteren Umzug. Grenzüberschreitende finanzielle Verbindungen erfordern häufig individuelle Recherche und sorgfältige Abstimmung, zum Beispiel mit Fachleuten für steuerliche Fragen.
Ein Gesamtbild statt einzelner Insellösungen
Vor sabia arbeitete Sebastian mit verschiedenen Programmen, Tabellen und Vorlagen. Einzelne Werkzeuge erfüllten bestimmte Aufgaben, doch der Wechsel zwischen ihnen führte zu doppelter Arbeit und uneinheitlichen Daten. Eine durchgängige Lösung zu finden, die auch englischsprachige Beratung unterstützt, war für ihn besonders schwierig.
An sabia sprachen ihn der ganzheitliche Ansatz und die Plattformunabhängigkeit an. Sein Ziel ist es, Kundendaten, Finanzplanung, Anlageplanung und Risikomanagement an einem Ort zusammenzuführen, und Berater und Mandanten gemeinsam damit arbeiten zu lassen.
Auch Versicherungen betrachtet Sebastian als Teil der Finanzplanung: als Werkzeuge für das Risikomanagement, nicht als Selbstzweck. Gemeinsam mit sabia arbeitete er an der Weiterentwicklung des Versicherungsmoduls. Für ihn ist wichtig, dass Versicherungen im Zusammenhang mit dem Gesamtplan sichtbar werden und nicht in einer separaten Insellösung verschwinden.
Mehr Zeit für das, was zählt
Sebastian sieht Potenzial, Routinetätigkeiten künftig stärker zu automatisieren, etwa Daten aus Unterlagen auszulesen oder Berechnungen vorzubereiten. So könnte mehr Zeit für die Gespräche bleiben: für die Frage, ob ein Plan wirklich zur persönlichen Situation und zu den Wünschen eines Menschen passt.
„Eine gute Finanzplanung ist die, die einem Mandanten genau zeigt, wie sein Geld das Leben ermöglicht, was er oder sie sich wünscht.“
Für Sebastian liegt darin der Kern guter Beratung: gemeinsam zu überlegen, wie Geld das Leben der Mandantinnen und Mandanten unterstützen kann.
Das ganze Gespräch









